LAUT

LAUTsprecher

der Newsletter zum Modellprojekt

Psychische Gesundheit:

Welche Fragen haben Unternehmen? 

Arbeitgebende und Führungspersonen tragen eine große Verantwortung, um die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu fördern und zu schützen. In Zeiten von Stress, Überforderung und Unsicherheit ist es besonders wichtig auch auf die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu achten, um langfristig erfolgreiche und gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen.  

Auch im Modellprojekt LAUT spüren wir, dass die Bedeutung von psychischer Gesundheit und Prävention in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Darum wollen wir mehr über Ihre betrieblichen Herausforderungen im Themenbereich psychische Gesundheit erfahren und ein gezieltes Veranstaltungsangebot für Sie erarbeiten. 


Im Herbst widmen wir die diesjährige Veranstaltung zum Inklusionsprojekt dem Thema psychische Gesundheit - den Termin geben wir rechtzeitig im Newsletter bekannt. Hierbei wollen wir informieren, aber vor allem auch Lösungen für Ihre individuellen Fragen und Herausforderungen in Bezug auf die psychische Gesundheit Ihres Personals diskutieren.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für unsere Online-Umfrage! So können wir Ihren Bedarf in der Planung der Veranstaltung bestmöglich berücksichtigen. 
Welche Herausforderungen und Fragen beschäftigen Ihr Unternehmen im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen. 
Zur Umfrage
Die Umfrage wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (IfeS) erstellt, welches das Projekt wissenschaftlich begleitet und ist selbstverständlich anonym. 
Lesen Sie in diesem Newsletter außerdem:

Präventionsangebot im Projekt LAUT


Foto von Javier Allegue Barros auf Unsplash

JobChange: Veränderung organisieren

Im Modellprojekt entwickeln wir verschiedene innovative Ansätzen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. 

Neben dem Angebot für arbeitssuchende Personen bieten wir in LAUT auch ein präventives Angebot an: Bei zunehmender gesundheitlicher Belastung unterstützen wir den Prozess der betrieblichen Anpassung bis hin zur Neuorientierung. 

Sie wollen mehr erfahren? Weitere Informationen finden Sie auf laut-inklusion.de/job-change/ oder sprechen Sie uns an!

Kreis in Orange darin eine Sprechblase mit dem Text 100 Worte zu INKLUSION

100 Worte zu Inklusion 

In dieser Ausgabe lesen Sie in der Rublik "100 Worte zu Inklusion" den Beitrag von LAUT Beirätin Silke Kadach (Sustainability & CSR Managerin Danone Deutschland GmbH).

VIELFALT IST EIN FAKT - INKLUSION EINE WAHL 

"Wir bei Danone glauben, dass uns vielfältige Teams ermöglichen zu wachsen und bessere Leistungen zu erbringen. Sie definieren uns als Unternehmen und unsere Kultur.
Es ist uns wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden einbezogen fühlen und „sie selbst“ sein können.
Dies gilt umso mehr für Menschen mit Behinderungen – innerhalb von Danone, aber noch mehr außerhalb von Danone. Für langzeitarbeitslose Menschen mit Behinderungen ist es ohne aktive Unterstützung aus Wirtschaft und Politik schwer, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Silke Kadach, CSR / Sustainability Managerin bei Danone Deutschland GmbH engagiert sich im LAUT-Projektbeirat
Deshalb setzen wir uns bei Danone durch unsere aktive Unterstützung von LAUT für eine stärkere Inklusion von Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Arbeitsmarkt ein. Oft braucht es sehr wenig von Seiten der Arbeitgebenden, um einen großen Unterschied für Betroffene zu machen."

Silke Kadach (Danone Deutschland GmbH)

Logo Gesundheitsregionplus ERH & ER

Externer Tipp:

Artikelreihe “Psychotherapie geht alle an” von Prof. Stang

Beim Thema Psychotherapie gibt es oft noch Fragen, Unklarheiten oder Unsicherheiten. Um diese auszuräumen und für Klarheit zu sorgen, veröffentlicht Herr Professor Stang eine Artikelserie auf der Webseite der Gesundheitsregionplus ERH & ER. 
 
Hier gehts zur Artikelserie: Psychische Gesundheit - Gesundheitsregion plus
Gemeinsam mehr erreichen
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Gemeinsam sind wir LAUTstark für Inklusion:
Für LAUT haben sich bewährte Partner*innen aus der Region zusammengeschlossen
Die Partnerorganisationen haben wir bereits in den vorherigen Ausgaben des LAUT-Newsletters vorgestellt. Newsletter verpasst? Lesen Sie gerne im Archiv nach. 
LAUT Projektverbund
Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert LAUT im Rahmen des Programms „rehapro“

Rehapro Modellprojekt

Das BMAS fördert LAUT als Modellprojekt bis April 2025 nach § 11 SGB IX im Rahmen des Programms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“ mit dem Ziel, Arbeitskraft zu erhalten sowie tragfähige und erfolgreiche Zugänge zum Arbeitsmarkt zu schaffen und somit gesellschaftliche Teilhabe zu verwirklichen.
Jobcenter Stadt Erlangen
Tanja Belzner (Projektleitung)
Nürnberger Str. 35
91052 Erlangen
Deutschland

091319200-2155
info@laut-inklusion.de
www.laut-inklusion.de
Werkleitung: Dieter Rosner

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert LAUT als Modellprojekt bis 30.04.2025 nach § 11 SGB IX im Rahmen des Programms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“ mit dem Ziel, Arbeitskraft zu erhalten sowie tragfähige und erfolgreiche Zugänge zum Arbeitsmarkt zu schaffen und somit gesellschaftliche Teilhabe zu verwirklichen.

 

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